
während man im weihnachtlichen deutschland kaum strecken über 100 meter länge vernünftig planen kann, schlendert man auf hawaii gerade bei sonnigen 20er-temperaturen kilometerlange strandabschnitte entlang. spontan sollte man es also vermeiden, die musik von blue hawaii zu hören – bei genauerem “hinlesen” wird aber klar, dass die musik der kanadier(!) aus eben genau dieser sommerlichen sehnsucht entstanden sein muss. und das macht die ganze geschichte für mich persönlich auch wieder erträglicher!
blue hawaii schwimmen im großen und ganzen auf der großen chillwave/dreampop-welle mit, allerdings auch nicht frei von elektronisch-experimentellen einflüssen. so geschehen beispielsweise beim meiner meinung nach GROSSARTIGEN track floral, erhältlich u.a. im itunes store. der klingt nach sommer, urlaub mit dem auto und strand. und glücklicherweise vor allem nicht nach schnee!
/fy















