Craft Spells – Still Left With Me
Die Kalifornische Synth-Pop Band Craft Spells gehört definitiv zu unseren Lieblingen. Deshalb freut es uns, dass ihr letztjähriges Debüt Idle Labor bald einen Nachfolger bekommt. Am 15. Mai erscheint die Gallery EP auf…
Django Django – Django Django LP
Diese Woche ist das Debut der Britischen Psych-pop Band Django Django (Because) erschienen und die drei Jahre, die es auf sich warten ließ, haben sich mehr als gelohnt. Denn da mich der Januar…
Family Portrait – Never Should’ve Been There
Ich mochte Kindergeburtstage, bei denen man irgendwas machte, was man sonst nie gemacht hat. Einmal war ich Schlittschuhlaufen (hab ich vorher noch nie gemacht). Das war so ähnlich wie im neuen Family Portrait…
Fear Of Men – Ritual Confession
Fear of Men sind neu beim britischen Label Italian Beach Babes, die somit ihrer Linie unbekannte aber qualitativ sehr hochwertige Bands unter Vertrag zu nehmen treu bleiben. Fear Of Men wurde erst im…
I Break Horses – Hearts
Hearts, das ist das in zweijähriger Arbeit entstandene Resultat des schwedischen Duos Maria Lindén und Fredrik Balck, besser bekannt als I Break Horses. Ihr Debüt auf Bella Union Records ist voll von wunderschönen…
The Stepkids – Shadows on Behalf
Seit Anfang des Jahres sind The Stepkids bei Stones Throw Records unter Vertrag. Doch das Musikbusiness ist dem Trio aus Los Angeles alles andere als unbekannt, denn als Haupteinnahmequelle galt bis vor kurzem…
Nodzzz – Innings
Ganz gut auf das US Label Woodsist passen Nodzzz aus San Francisco. Beim zweiten Album Innings knüpft das Trio mit ihren zwei minütigen Garage-Pop Stücken an den Sound der self-titled Debut Platte (2008…
Beat Connection – Surf Noir
guten abend. verzeiht, lange haben wir uns nicht mehr gemeldet und dann komme ich auch noch mit einem album um die ecke, was eigentlich schon im letzten sommer veröffentlicht wurde. damals hatten beat…
Unknown Mortal Orchestra – How Can You Love Me / Album auf Fat Possum
how can you love me der aus portland kommenden band unknown mortal orchestra ist für mich gerade die ton gewordene postalkoholische albernheit. herrlich. nach der ersten ep, die beim britischen label the sounds…









